Über mich
mit einer Übersicht über meine Leidenschaften
Schon immer habe ich mich für viele verschiedene Themen auf allen Ebenen interessiert und habe Abwechslung und Vielseitigkeit in meinen kreativen und sportlichen Hobbys und ebenso im Beruf sehr geschätzt und gepflegt. So habe ich auch meinen Beruf zu einem grossen Teil als Hobby erleben dürfen. Ausserdem möchte ich auch ein wenig von meinen gesundheitlichen Erkenntnissen vermitteln, damit auch andere davon profitieren können. Somit wird diese "Über mich"-Seite etwas ausgedehnter daher kommen, als gewohnt, weil sie eben nicht nur auf das Kernthema der Webseite - das Fotografieren - sondern etwas ganzheitlicher auf mich bezogen ist. Auf dieser Seite gibt es zu allem etwas Info in Form von Text, Bildern und Videos in den folgenden Kapiteln, die einfach aufgeklappt werden können, damit die Übersicht nie verloren geht.
Meine Foto-Leidenschaft (inkl. Photoshop, Videobearbeitung …)
Mit Videoschnitt habe im oben gezeigten kurzen Video versucht einigen meiner Beam Art Bildern zusammen mit Musik und Übergängen etwas Leben einzuhauchen 😉.
Auch Video-Bearbeitung ist mit dem Greenscreen meines kleinen Fotostudios und der Lust zum Ausprobieren diverser Ideen dazugekommen. So ist dann z.B. durch die Verknüpfung meiner 5-Rhythmentanz-Leidenschaft und dem Videoschnitt dieser Tanz auf meinem Wohnzimmer-Tischchen zustande gekommen mit dem Versuch die Spiegelung einigermassen realistisch wirkend dazuzubasteln.
Meine Sport-Leidenschaft mit Ninja Warrior und anderem
Sport ist eine weitere Leidenschaft, der ich mein Leben lang auf verschiedene Weise treu geblieben bin. Gestartet hat es mit Skifahren, dann Fussball, ein wenig Turnen, Hängegleiten (Deltapilot), Tauchen (Advanced Padi Diver), Biken, Shotokan-Karate, Triathlon, Laufsport inklusive Marathonlaufen, 5-Rhythmentanzen, Playfighten und alles Mögliche mal ausprobieren.
Nebst der aktuellen Leidenschaft für den Ninja Sport, waren das Skifahren (mein ganzes Leben lang), das Mountainbiken und das Karate wohl meine grössten Sportleidenschaften. Ziemlich genau 20 Jahre lang habe ich bei meinem Arbeitgeber Belimo eine Karatestunde pro Woche geleitet und das war pure Freude, Spass und viel Schweiss mit typischerweise 20 bis über 30 Jahre jüngeren und hoch motivierten Schülern.
Sehr spät mit 58 Jahren habe ich mit dem Ninja-Sport begonnen und durfte 2020 bei Ninja Warrior Germany mitmachen und war der erste Ü60, der es zum vierten Hindernis geschafft hat (trotz direkt vorhergehenden 3 Monaten Verletzungspause). Seither beteilige ich mich immer wieder an Wettkämpfen und obwohl ich aus gesundheitlichen Gründen sehr reduziert und von Anfang 2023 bis November 2025 fast drei Jahre kaum und zum grossen Teil sogar gar nicht trainiert habe, hat es erstaunlicherweise zu guten Platzierungen gereicht:
- Nov 2024: 1. Platz Nejal Ninja Event
- Dez. 2024: 2. Platz Ü40 im Overground
- April 2025: 3. Platz Ü40 im Overground
- Nov 2025: 1. Platz Nejal Ninja Event
Das folgende Video zeigt Trainingsaufnahmen von 2023 in meiner Lieblings-Trainingshalle Overground in Basel und noch ein wenig auf dem Calisthenic-Platz in Wetzikon:
Viele weitere Videos sind auf meinem Instagram-Profil zu finden. @ninja_senior
Dieses zweite Video ist eine Sammlung von 11 Challenges, von denen einige recht schwierig sind und ich habe noch niemanden gefunden, der alle 11 nachmachen kann ... ich würde mich aber sehr darüber freuen, wenn es jemand schafft!
Meine Leidenschaft für den 5 Rhythmentanz
Das 5-Rhythmentanzen begleitet mein Leben schon seit über 20 Jahren mit nur kleinen Lücken infolge Sportverletzungen und in jüngerer Zeit ein paar anderen gesundheitlichen Einschränkungen.
Ich betrachte die 5 Rhythmen als eine der absolut gesündesten Bewegungsarten, weil kaum ein Sport eine auch nur annäherd so grosse Vielfalt an Bewegungskombinationen aller Muskeln und Gelenke erzeugt und weil es eben beim 5-Rhythmentanzen keine Vorgaben gibt, wie man sich zu bewegen hat, sondern alles steht offen und ist nur eingeschränkt durch die persönliche Bewegungs-Phantasie. Natürlich kann man die 5 Rhythmen auch beliebig langweilig mit wenig Variation tanzen … dann gehen diese besonderen gesundheitlichen Vorzüge zu einem grossen Teil verloren. Ich betreibe ja verschiedene Sportarten und insbesonders das Karate mit seinen koordinativ anspruchsvollen Abläufen und der im Tanz eher fehlenden Schnellkraft ist eine ideale Ergänzung. Insgesamt mache ich das 5 Rhythmentanzen zusammen mit dem Karate (20 Jahre lang Karate-Lehrer bei Belimo für meine Mitarbeiter) dafür verantwortlich, dass ich mit 58 Jahren problemlos und ohne körperliche Einschränkungen mit dem Ninja Sport beginnen konnte.
Der 5-Rhythmentanz bietet mir aber noch viel mehr Vorzüge, die ihn so wichtig für mich machen:
- Die soziale Komponente: ich treffe Leute und viele Freundschaften sind daraus entstanden
- Ich bewege mich supergern zu schöner Musik und schätze auch hier Abwechslung im Stil, Tempo und Intensität. Es gibt keine Tanzart, die soviel musikalische Vielfalt erlaubt! … und abgesehen davon bin ich leider völlig untalentiert für Paartanz 🙄
- Das 5 Rhythmentanzen ist für mich ein kleines Abbild des Lebens, wo vieles geübt werden kann: sich abgrenzen, sich zumuten, auf Menschen zugehen usw. … und auf einem noch etwas verfeinerten Level der Betrachtung:
- Flowing = das was man sich im Leben wünscht, mit möglichst wenig Reibung um Hindernisse herumzufliessen
- Staccato = zielgerichtet und mit Klarheit und Power Schritte vollziehen, Entscheidungen treffen und etwas erreichen
- Chaos = nicht nonstop alles kontrollieren mit dem Kopf, sondern auch lernen loszulassen und passieren zu lassen
- Lyric = das inner Kind verspielt und lebhaft agieren zu lassen, auch flirten und necken
- Stillness = sich nicht ablenken lassen, sich mit sich selber verbinden, meditieren … in sich ruhen und neue Kraft schöpfen
Und so gehe ich wenn möglich regelmässig zweimal in der Woche zu den 5-Rhythmen-Teachern Monika Ortner und Andreas Tröndle, weil mich ihre Musik und ihre Anleitung besonders anspricht und natürlich auch, weil sie in Winterthur gut erreichbar sind für mich.
Vor vielen Jahren hat Monika Ortner ein Outdoor-5-Rhythmentanzen in Bremgarten als Teil eines grösseren Kreativ-Events organisiert mit Mitwirkung diverser 5-Rhythmen-Teacher. Dabei sind die 5 Rhythmen inszeniert worden. Obwohl ich bis dahin nur fotografisch aktiv war, hat mich Monika gefragt, ob ich ein Video vom Anlass machen würde. Solche Arten der Herausforderung finde ich besonder ideal für mich: etwas Neues gleich mit einem Ziel und vielleicht auch ein wenig Druck lernen. So habe ich mit bestem Wissen und Gewissen meine Kamera zum Filmen eingesetzt und dann begonnen ein Videoschnitt-Tool zu evaluieren und mich darin einzuarbeiten. Seither konnte ich das erarbeitete Wissen in sehr vielen anderen Kreativ- oder Sport-Videos einsetzen.
Meine Kreativ-Leidenschaft mit Malen, Webseiten gestalten usw.
Schon als Kind habe ich gerne gezeichnet (lieber als gemalt) und bei der Berufswahl wäre die Kunstgewerbeschule auch eine Option gewesen, aber ich bin sehr dankbar, dass ich den Weg mit Matura und ETH gewählt habe, weil ich eine grosse Leidenschaft für Elektronik und Technik entwickelt habe und quasi mit einem superspannenden und unfassbar vielseitigen Hobby meinen Lebensunterhalt verdienen konnte und immer aus Stellenangeboten aussuchen konnte.
Das Zeichen, Malen und Gestalten ist immer irgendwie geblieben und hat sich laufend ein wenig verwandelt: während der Familienzeit war es möglichst einfach und darum vor allem mit Neocolor oder Bleistift und erst später ist es dann zum Einstieg in die Ölmalerei gekommen, welche wunderbare neue Möglichkeiten eröffnet hat. Leider ist auch der Aufwand rund um’s Malen mehr geworden (z.B. Pinsel reinigen) und es brauchte auch mehr Material. So hat dann nach ein paar Jahren der Übergang zu Acryl stattgefunden. Eine Weile lang (eigentlich bis jetzt) ist Fluid Acryl als sehr spezielle Acryl-Maltechnik im Vordergrund gestanden, weil ich die Natur als kreativsten Künstler betrachte und sie deshalb gerne mitwirken lasse. …ähm … und die Schnelligkeit, mit der eine Leinwand mit Fluid Acryl zu füllen ist, hat wohl auch mitgespielt… 😉
Morphing-Experimente
Nachdem ich diese Webseite ziemlich fertiggestellt hatte, habe ich mir ein Morphing-Tool entwickelt, mit dem ich stufenlos Gesicht A zu Gesicht B oder Gesicht A zu Tier transformieren kann. Das erlaubt herrliche und faszinierende Spielereien. Man könnte sie als Fortsetzung der Reihe "Bodypainting" -> "Beam Art Fotografie" (siehe Beispielseite) betrachten, bei der wiederum Gesichter so verändert werden, dass ein völlig neue Wirkung und ein neuer Ausdruck entsteht.
Facepaintings und andere Kreativspielereien
Nebst dem Malen gibt es natürlich noch viele andere Möglichkeiten, kreativ etwas zu gestalten, bzw. kreativ herumzuspielen, wie ich es für mich passender ausdrücke. Mir geht es also nicht um Kunst, sondern um Spielerei und etwas zu kreieren, was man nicht so oft sieht und nicht so gut kennt... am allerbesten natürlich, wenn es ganz neu wäre, aber das wären schon sehr hoch gehängte Trauben 😜.
Und wichtig: so ziemlich jeder Moment bietet die Möglichkeit für solche Spielereien.
Meine berufliche Leidenschaft als dipl. El.Ing.ETH bei Belimo
In diesem Kapitel beschreibe ich die vorwiegend positive und sehr spannende Berufsjahre als Elektronik-Entwickler bei der Firma Belimo, welche Weltmarktführer ist bei Klappen- und Ventilantrieben und stark wachsend auch bei Sensoren im Bereich Heizung - Lüftung – Klima und damit auf der ganzen Welt in unglaublich vielen grossen öffentlichen Gebäuden für die Verteilung von frischer und temperierter Luft in alle Räume zuständig ist und für ein angenehmes und gesundes Klima sorgt.
1992 vor der ersten Saison des Sauber Formel-1-Rennstalls hätte ich die Stelle als Chef-Elektroniker annehmen können, aber hätte sehr viele Überstunden leisten und an alle Rennen auf der ganzen Welt reisen müssen, als meine Töchter 1 und 3 Jahre alt waren ... das war also keine wirkliche Option und so habe ich stattdessen die Stelle bei der Firma Belimo angenommen, welche damals noch von den Gründern mit Herzblut geführt wurde. In dieser Firma habe ich dann über 30 Jahre gearbeitet.
Ich habe mit meiner Arbeit und meinen Leistungen recht bald das Vertrauen des Chef-Technikers Peter Schmidlin gewonnen, wurde sein Stellvertreter und habe sehr viele Freiheiten genossen, die ich extrem geschätzt habe. Diese Freiheiten haben sich so gezeigt, dass ich praktisch alles fast im Alleingang ohne etliche Reviews und Einsprachen durch irgendwelche Leute machen durfte, was natürlich hocheffizient ist … sofern am Ende alles funktioniert, was es aber in all den Jahren glücklicherweise ohne Ausnahme getan hat.
So durfte ich z.B. folgende hochspannenden Entwicklungen für Belimo machen:
- den MP Bus elektrisch und protokollmässig entwickelt (zuerst als PP Punkt-zu-Punkt und dann immer mehr erweitert)
- den ersten Antrieb (NVM-D2) mit Volumenstrommessung rein in C programmiert mit fast 50 MP-Befehlen und auch die ganze Elektronik dazu entwickelt in insgesamt 1.5 Jahren (aber schon mit einigen Überstunden). Die ganze Motoransteuerung und Volumenstromregelung mit allen MP-Befehlen und den vielen Skalierungen musste in 8KByte Programmspeicher und 256Byte RAM Platz finden … ein Bruchteil des Platzes (ca. ein Fünfzigstel), der heute benötigt wird. Und die Entwicklung von Hardware und Software hat auch nur einen Bruchteil der Zeit gebraucht, die heute für solche Projekte notwendig ist.
- alle heute noch in den Belimo-Geräten eingesetzten integrierten Schaltungen (ASICs X-HalC und HALC) durfte ich im Wesentlichen konzipieren und zusammen mit externen ASIC-Lieferanten entwickeln, wobei ich nebst den Konzepten und Spezifikationen v.a. für die Verilog-Programmierung zuständig war. Insgesamt dürften um die 100 Millionen Belimo-Antriebe auf der ganzen Welt verteilt (z.B. Apple-Hauptgebäude, Burj Khalifa in Dubai und enorm viele grosse öffentliche Gebäude wie Hotels, Flughäfen, Stadien usw.) diese integrierten Schaltkreise enthalten.
- dann war ich spezialisiert während 10 Jahren als Leiter der Abteilung Forschung Elektronik haufenweise Prototypen zu erstellen, um neue Ideen in allen Bereichen (Motoransteuerung, Sensorik, Kommunikationstechnik, Cloud, Modularisierung usw.) zu testen und zu optimieren, bevor sie in die Entwicklung eingeflossen sind.
- auch beim komplexesten ASIC, dem MOCK, der seinen Namen von mir erhalten hat als Motor Control Kernel, durfte ich die Verantwortung für das Konzept tragen.
- beim grössten und teuersten Projekt #smplcty der ganzen Belimo-Geschichte habe ich in den ersten Jahren sehr viel Ideen und Teilkonzepte beigesteuert (unter anderem die zentrale modulare Schnittstelle mit all ihren nicht so trivial kombinierten Signalen).
Dabei sind über 30 Patente entstanden.
Mein Herzblut und die Leidenschaft wurden mit einer Reorganisation 2021 abgewürgt, weil der über 30 Jahre lang die Belimo zu 95% formende technische Leiter (Peter Schmidlin), der sehr tiefe Kenntnisse aller eingesetzter Technik-Bereiche und auch der Marktbedürfnisse hatte, aus seiner Position gedrängt worden ist und leider auch mein direkter Vorgesetzter Marc Thuillard als Leiter der Forschung frühzeitig in die Pension geschickt worden ist. Dazu kam v.a. auch, dass die neuen Chefs deutlich weniger technische Tiefe hatten und sich offenbar deshalb auch kaum für die Forschung interessiert haben, aber generell und grundsätzlich alles besser gewusst haben. Es wurden viele Management-Stellen mit neuen Personen von aussen besetzt oder mit Personen aus anderen Positionen ohne das Detailwissen zu ihrer neuen Position … und das Resultat davon: ich bin aus dem #smplcty-Projekt herauskomplimentiert worden (weil zu unbequem und kritisch) und es wurde dann zum unkontrollierten Gebastel von verschiedenen Spezialisten, die gut in ihrem Teilgebiet waren, aber niemand hatte mehr die ganze Übersicht, wie diese Teilgebiete zusammenwirken und im Detail funktionieren. Und das zuständige Management darüber konnte erst recht nicht beurteilen, was brauchbar war und was nicht und musste einfach glauben, was ihnen die #smplcty-Techniker regelmässig über Jahre hinweg wunderbar schön und rosarot präsentiert haben. Als Folge davon hatte ich in meiner letzten Arbeit für Belimo 2024 das Konzept für einen Sensor-ASIC noch entwickelt und dabei auf viele Mängel des Anfang 2025 geltenden #smplcty-Konzeptes hingewiesen mit ausführlichen Dokumentationen auch der Lösungsmöglichkeiten. Aber es gab NIEMANDEN, der meine Hinweise wirklich verstehen und einordnen konnte und so gab es nie eine Kritik an meinen Hinweisen und es wurden auch keine meiner diversen Verbesserungsvorschäge umgesetzt oder wenigstens untersucht. Auch mein Angebot in den folgenden Monaten nach meiner Pensionierung noch Fragen zu meiner Arbeit zu beantworten, wurde als unnötig eingestuft. Dieser Umstand und für mich völlig unverständlich entscheidende HR-Menschen, die mich möglichst schnell entgegen meinen mehr als ein Jahr voraus kommunizierten und bewilligten Plänen in die Pensionierung schicken wollten, haben es mir leicht gemacht, sehr schnell die Firma Belimo hinter mir zu lassen und mich über die neue Freiheit zu freuen, mein eigener Chef zu sein. Da habe ich unmittelbar Anfang April 2025 mit der Entwicklung meiner App My Daily Organizer begonnen und bin froh, wenn ich mit Belimo nicht mehr gross zu tun habe, obwohl natürlich sehr viele Kollegen dort arbeiten, die ich nach wie vor sehr schätze und die mich bei einem Fest der Forschung im Sommer 2025 noch supernett verabschiedet haben.
Meine Technik-Leidenschaft als App-Entwickler
Nebenprojekt: My Daily Organizer
Nebst meiner Fotografie-Leidenschaft, habe ich auch eine Leidenschaft zum Gestalten und dies kombiniert mit meinem Technik-Herz als El.Ing.ETH:
Deshalb habe ich im letzten halben Jahr eine App entwickelt, die auf iOS, Android und in jedem Windows-Browser-Fenster dafür sorgt, dass du per Spracheingabe sehr einfach Notizen, Pendenzen, Einkaufslisten und Termine (für den Google Kalender) in verschiedenen Sprachen inklusive Mundart erfassen kannst.
Meine Leidenschaft für Gesundheit und Ernährung
Gesundheit ist eines der komplexesten Themen, die es gibt und wenn ich da ein paar nützliche und umsetzbare Hinweise denjenigen mitgeben will, welche sich die Zeit nehmen diesen Teil zu lesen, dann geht das leider nicht in ein paar wenigen Zeilen. Auch so kratze ich nur an der Oberfläche, aber ich denke es geht darum, mal auf ein paar Gefahren aufmerksam zu machen, die jeden betreffen, damit man sich selber noch gezielter in die wichtigsten Themen vertiefen kann. Das geht dann übrigens auch sehr gut mit ChatGPT oder einer anderen KI, wenn man die Angaben noch auf Richtigkeit überprüft.
Mein Wissen habe ich auch aus dem Netz mit Studien als Informationsquellen und aus diversen Büchern in den letzten etwa drei Jahren zusammengetragen.
Es gibt gesundheitliche Probleme, die nicht einfach mit einer passenden Pille beseitigt oder beherrscht werden können oder wo die Ursachen nicht einmal bekannt sind: da ist meine Empfehlung die Strategie anzuwenden, welche ebenso geeignet und zu bevorzugen ist, um lange ein gesundes Leben mit viel Energie geniessen zu können: dem Körper alles zu geben, was er für Gesundheit und Selbstheilung benötigt und alles zu vermeiden, was ihn dabei behindert. Das ist auch die Hauptstrategie des Longevity-Trends, der mittlerweilen schon sehr breit gefächert ist.
Das ist einfacher gesagt als umgesetzt, weil der Lifestyle in den industrialisierten Ländern auf grenzenlosen Konsum (und dem Kommerz dahinter) und Genuss ausgerichtet ist und so gar nicht auf Gesundheit und schon gar nicht auf Vorsorge. Zucker, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Plastik und die billigsten Öle sind allgegenwärtig. Und dazu kommen Antibiotika und Hormone in Tierprodukten, Pflanzenschutzmittel, Quecksilber und haufenweise andere schädlichen Stoffe. Diese zu vermeiden würde schon sehr viel bringen, aber ist kaum mehr möglich.
Kurz zusammengefasst, was ich daraus für mich abgeleitet habe: Ich ernähre mich vegan, bio, zucker- und alkoholfrei mit wenig Gluten.
Weil auch die meisten Bio-Gemüse und -Früchte wegen der Veränderung der Bodenbeschaffheit nicht mehr die gleichen Nährstoffe enthalten wie vor etwa 1960, sollten die wichtigsten Gesundheitsmarker und insbesonders etliche Blutwerte getrackt werden, um aus ihrem Verlauf ungünstige Tendenzen frühzeitig erkennen zu können. Das ist leider nicht ganz günstig (ich mache es bei care.me), weil unser Gesundheitssystem nicht auf die Erhaltung der Gesundheit ausgerichtet ist, sondern auf das Warten auf Probleme und dann die Symptome mit möglichst geringem Aufwand zu bekämpfen. Das liegt nicht nur an der Medizin, sondern auch an den Menschen, welche möglichst nicht auf Gewohnheiten, Genüsse und Süchte verzichten wollen … z.B. eben Zucker, Nikotin und andere Suchtmittel, sondern stattdessen lieber die Symptome mit Medikamenten bekämpfen. Mittlerweilen ist es kein Insiderwissen mehr, wie ungesund Zucker ist und trotzdem werden die Kinder damit haufenweise beglückt, weil da die momentane Freude mehr zählt, als die langfristigen Konsequenzen. Wie sinnvoll und fair das gegenüber den Kindern und sich selber ist, muss jeder für sich entscheiden. Aber grundsätzlich halte ich den Menschen für eine nur bedingt intelligente und für den Planeten, die Natur und alle anderen Lebewesen die gefährlichste und schädlichste Spezies. Sie ist geprägt von Egoismus und kurzer Sicht. So lange etwas nur als schädlich bekannt ist, aber man noch nichts selber vom Schaden merkt, braucht es keine Massnahmen dagegen und insbesonders nicht, wenn sie den Verzicht von lieben Gewohnheiten bedeuten würden. Bei diesem Beurteilung nehme ich mich selber nicht aus, denn ich bin ja eben auch ein Mensch. Immerhin sind mir die meisten Punkte bewusst, wo ich unvernünftig bin … z.B. als Autofahrer, aber natürlich noch in haufenweise anderen Punkten.
Zusätzlich zur gesunden Ernährung und der Kontrolle, ob alle Blutwerte im grünen Bereich sind, kommen ausreichend Bewegung, guter Schlaf, soziale Kontakte und insbesonders auch Stressabbau dazu.
Mittlerweilen weiss ich recht viel über Nährstoffe und Blutwerte und generell worauf bei der Gesundheit zu achten ist. Indem ich mit meinem schon recht fortgeschrittenen Alter den Ninja-Sport noch betreiben kann, habe ich einen guten Hinweis, dass ich einiges richtig mache. Allerdings habe ich bis vor 8 Jahren schon vieles über lange Zeit (mein Leben lang) falsch gemacht (z.B. hoher Zuckerkonsum und schlechte Fette) und versuche das jetzt so gut wie möglich aufzufangen.
Die wichtigsten Nahrungsmittel-Ergänzungen, die vielen fehlen, bzw. praktisch allen nützen würden: Omega-3 (v.a. DHA, EPA und nur bedingt ALA), Vitamin D3, Magnesium und Kreatin. Natürlich gibt es haufenweise andere superwichtige Nährstoffe und Vitamine, wie z.B. Selen, Zink und die Vitamin B-Typen, wo insbesonders B12 nicht nur bei Veganern häufig zu kurz kommt. Aber da würde die Liste sehr lang und wahrscheinlich zu langweilig werden und ich beschränke mich deshalb auf sehr wenige.
Die aus meiner Sicht wirkungsvollsten Massnahmen gegen die häufigsten Problemursachen:
- Stress erkennen und abbauen
- Blutzucker (HbA1C) im gesunden Bereich halten
- Mikrobiom gesund halten und pflegen
- guten Schlaf pflegen
- genügend trinken
- Genügend und vielfältige Bewegung für Ausdauer und Kraft
Hohen Blutzucker kannst du dir so vorstellen, dass er das Blut chemisch reaktiver und „klebriger“ macht, indem er die Gefässwände schädigt, Entzündungen fördert und die Blutgerinnung verändert – und genau das ist ein zentraler Mitverursacher vieler schwerer Erkrankungen, Todesfälle und auch mitbeteiligt an Hirnkrankheiten wie z.B. der Demenz.
Das Problem dabei ist, dass du sehr lange rein gar nicht davon merkst und auch als superschlanke und sportliche Person davon betroffen sein kannst, weil die Insulinsensitivität reduziert sein kann und Insulin muss der Körper eben liefern, damit die Muskel- und Hirnzellen ihre Tore sozusagen öffnen für den Einlass der Glukose zur Energieproduktion in den Mitochondrien.
Versuche also, den mittleren Blutzucker (HbA1c) im niedrigen Bereich unter 5.4% zu halten durch Ernährung mit etwas weniger Kohlehydraten (z.B. in Brot, Teigwaren, Reis, Mais, Kartoffeln usw. und natürlich Zucker), weniger hochverarbeiteten Nahrungsmitteln (Chips, Fastfood usw.), weniger schlechten Fetten mit viel Omega-6 (z.B. Sonnenblumenöl, Palmöl usw.) und stattdessen mit mehr Balaststoffen, Proteinen und guten Fetten (z.B. Olivenöl). Sehr wirkungsvoll ist auch gelegentliches Fasten (z.B. Intervallfasten) und insbesonders auch einige Stunden vor dem Schlafen nichts mehr zu essen.
Auch das Vorhandensein einer guten Muskulatur hilft gegen hohe Blutzuckerwerte, weil Muskeln dankbare Konsumenten sind und nur schon wenig mässige Bewegung nach einem Essen hilft, den Blutzuckerspiegel rascher wieder auf den Nüchternwert zurückzubringen.
Eine wichtige Voraussetzung ist, dass der HbA1c auch regelmässig gemessen wird … je nach Alter und Ergebnis der letzten Messungen. Ich messe ihn etwa zweimal im Jahr, um bei Änderung der Ernährung oder einer anderen Anpassung meines Lifestyles die Auswirkungen beurteilen zu können.
Eine der grössten Gefahren ist der Stress, der v.a. auch ganz unbemerkt chronisch sein kann, weil man sich an einen Zustand gewöhnt und ihn nicht mehr als Stress wahrnimmt, sondern eben als ganz normal. Sogar wenn man in der Kindheit gelernt hat, Gefühle nicht auszudrücken, weil man z.B. weniger Probleme hat im Leben, wenn man Wut unterdrückt und Kritik für sich behält, kann das schon für einen Dauerstresspegel bei ganz ruhig wirkenden Menschen sorgen. Im Körper können daraus chronische und ebenfalls nicht spürbare Entzündungen resultieren, die insbesonders innerhalb der Blutgefässe fatal sein können, weil an entzündeten Gefässwänden Fett-Teile im Blut (z.B. LDL) besser hängen bleiben und verkleben und durch den reduzierten Blutfluss ganz diverse Probleme resultieren können, je nachdem wo diese Verengungen sich befinden. Und natürlich können so verklebte Teile auch losreissen und dann zu einem Hirnschlag (Schlaganfall) führen. Der oben erwähnte Stress durch gegen aussen anderes Verhalten, als es den Gefühlen entspricht, erhöht gemäss Gabor Maté das Krebsrisiko enorm (aus seinem Buch «Wenn der Körper Nein sagt» und auch «Vom Mythos des Normalen» ist sehr empfehlenswert).
Auch falsche Ernährung kann über ein leidendes, bzw. falsch zusammengesetztes Mikrobiom im Darm über die Darm-Gehirn-Achse Stress und somit Entzündungen im Körper auslösen. Insofern ist das Mikrobiom in den letzten Jahren zu recht zu einem der wichtigsten Gesundheitsthemen geworden und in der Schweiz gibt es da eine sehr gute Anlaufstelle mit dem treffenden Namen «Darm Gut Alles Gut», wo man sich Hilfe holen kann bei allen möglichen Darm-, bzw. Magen- und Verdauungsproblemen. Insbesonders entstehen immer mehr Erkenntnisse zu verschiedenen Autoimmunerkrankungen, bei denen die Medizin bisher ratlos war. Jetzt können sehr oft durch eine Diät mit z.B. der Vermeidung von Pflanzengiften (Lektinen, Gluten, Phytinsäure, Oxalsäure …) auch solche Erkrankungen geheilt oder massiv gelindert werden.
Im Schlaf regenerieren der Körper und v.a. auch das Hirn!
Im Schlaf werden die am Tag durch Bewegung, Lernen und Aktivität neu gebildeten Hirnzellen stabilisiert, vernetzt und ins Gedächtnis integriert – Schlaf ist damit entscheidend für die Wirksamkeit der adulten Neurogenese.
Nach sportlicher Betätigung und ganz generell soll der Körper die zugeführten Proteine, bzw. die daraus gewonnenen Aminosäuren dazu verwenden, Körpergewebe frisch aufzubauen (z.B. mehr Muskeln) oder bei Reparaturen defektes Gewebe durch neues zu ersetzen (nach Verletzungen zu denen auch ein Muskelkater gehört).
Ein guter Schlaf entsteht, wenn der Darm nicht mehr mit Verdauung beschäftigt ist, wenn der Tag/Nacht-Rhythmus möglichst gut eingehalten wird (möglichst gleich bleibende Schlaf- und Aufwachzeiten) und wenn sich Körper und Hirn durch langsames Herunterfahren darauf vorbereiten konnten. Und weil mit fortschreitendem Alter oder ungünstiger Ernährung die Melatonin-Eigenproduktion nachlassen, bzw. behindert sein kann, kann das Zuführen von Melatonin mindestens beim Einschlafen helfen. Eine Hilfe für entspanntes Durchschlafen ist Glycin. Aber noch besser ist, den Tag aktiv zu verbringen für Körper und Hirn mit genügend Bewegung, welche übrigens auch dafür sorgt, dass sich mehr neue Hirnzellen bilden. Besonders Ausdauersport scheint da förderlich zu sein.
Bewegung ist auch ein Riesenthema für die Gesundheit, mit dem alleine schon Bücher gefüllt werden können.
Sie ist grundsätzlich superwichtig, aber es kann auch einiges falsch gemacht werden.
HIT (High Intensiv Training) ist sehr effizient, um die VO₂max, die Leistungsfähigkeit und die Belastungstoleranz rasch zu steigern, während die klassische Grundlagenausdauer vor allem durch längere, niedrig- bis moderat intensive Belastungen aufgebaut wird. Aber HIT ist auch nicht ganz unkritisch in Bezug auf Überlastung des Herzens, wenn schon gewisse unbemerkte Probleme vorhanden sind (z.B. Verengung der Herzkranzgefässe).
Ein guter Mix aus Ausdauer- und Kraftsport scheint ideal zu sein. Als ein Marker für das biologische Alter wird oft die Griffkraft hinzugezogen, weil sich eine gut ausgeprägte Muskulatur als wichtig für die Langlebigkeit erwiesen hat .. und insbesonders auch um lange ohne gesundheitliche Einschränkungen leben zu können.
Für mich sind v.a. auch Bewegungsarten zu bevorzugen, welche vielfältig sind: deshalb betrachte ich das 5 Rhythmentanzen als etwas vom Gesündesten, was man für Körper und Geist machen kann! Auch meine insgesamt über 30 Jahre Shotokan-Karate haben geholfen, Schnellkraft und Koordination auf einem guten Niveau zu erhalten und somit im hohen Alter noch mit dem Ninja Sport beginnen zu können. Noch besser wäre es eindeutig, wenn ich die Muskeln mit z.B. Yoga pflegen würde und Yoga wirkt sicherlich auch sehr gut gegen Stress, was ja ebenfalls eine sehr wichtige Massnahme für die allgmeine Gesundheit ist! Für Menschen im Alter von 40 und darüber, die nicht spitzensportmässig unterwegs sind, würde ich folgende Bewegungsarten empfehlen: Wandern, velofahren und/oder schwimmen für die schonende Grundausdauer, Yoga für die Beweglichkeit, 5-Rhythmentanzen für einen schönen Mix aus Gelenkschmierung, Koordination, Ausdauer und Kraft, Tischtennis für Reaktion und Schnelligkeit und ein wenig Krafttraining mit selbstgewählten Zielen wie z.B. 5 Liegestützen oder 2 Klimmzüge schaffen in zwei Monaten. Natürlich funktionieren andere Varianten ebenso und es geht mir nur darum, möglichst viele Skills abzudecken.
Eine generelle Empfehlung: bei Problemen von Muskulatur, Gelenken und Sehnen nicht zuviel und nicht zu lange schonen, sondern dem Körper durch soviel wie möglich achtsame Bewegung signalisieren, dass alles noch gebraucht werden soll! Da ist der menschliche Körper auf maximale Effizienz getrimmt: er baut alles ab, das nicht gebraucht wird und es ist dabei egal, ob es sich um Muskulatur oder Hirn handelt!
Mein Interesse für KI (inkl. Musik erstellen)
KI hat etwas sehr faszinierendes, aber trägt neben vielen neuen Möglichkeiten und Chancen auch sehr viele Risiken in sich und das ist der Grund, dass ich das Thema seit mehreren Jahren recht intensiv verfolge.
Zuerst war es ChatGPT mit den beeindruckenden Texten, das es aus dem Ärmel schüttelte und dann kamen Bild-Erstellung, Video- und Musik-Generierung, Software-Entwicklung und vieles mehr dazu. Als fleissiger Photoshop-Benutzer habe ich sehr gern mit den neuen Möglichkeiten herumgespielt, um sie kreativ zu nutzen. Aber mit diesen vielen Fähigkeiten und ihrer unglaublich rasanten Entwicklung und Verbesserung habe ich auch gesehen, wie gefährlich das Ganze für die Zukunft sein kann, bzw. sein wird, weil viele Berufe sich komplett verändern werden. Zuerst werden es v.a. Computer-Arbeitsplätze sein, wie Software-Entwicklung, Buchhaltung und viele mehr und nachdem bereits um die 20 grosse Firmen weltweit daran arbeiten, auch humanoide Roboter mit dieser künstlichen Intelligenz zu steuern, wird es auch bei Tätigkeiten mit handwerklichen Abläufen grosse Veränderungen geben. Nur die Zeit bis dahin ist noch etwas unklar. Aber wenn viele Robotor oder einfach KI-Systeme Menschen ersetzen, was arbeiten dann diese Menschen, von wem wird das Arbeitslosengeld finanziert, wenn es immer weniger arbeitende Menschen und viel viel mehr Arbeitslose gibt?
Das andere sind die offensichtlichen und bereits schon recht aktiven Probleme, dass man Fake und Realität nicht mehr unterscheiden kann, was ganz neue Möglichkeiten für Betrug und politische Manipulation eröffnet.
Aber man kann auch viel Schönes machen: ich habe schon meinen Töchtern zum Geburtstag meine Botschaft an sie mit einem Lied ausgedrückt. Das braucht dann etwas Geduld und Zeit bis Gesang, Rhythmus und alles passen zum Text, den man eingespiesen hat. Aber es können dann sehr schöne Ergebnisse resultieren. Auch zu anderen Gelegenheiten habe ich mich so musikalisch ausgedrückt, was vorher undenkbar gewesen wäre ohne KI, weil ich eben leider nicht wirklich musikalisch bin.
Hier ein konkretes Beispiel für den kreativen Einsatz mit einem KI-generierten Lied, bei dem ich den Text stark mitgestaltet und das Video zum Grossteil ganz normal mit Fotos von meiner Terrasse kreiert habe. Es dient zum Vermitteln der Botschaft, dass wir die Schönheiten der Natur bewusst wahrnehmen und vor allem auch schützen sollen. Ich konnte dazu schon mehrmals in den 5 Rhythmen bei Monika Ortner tanzen, was ein ganz besonderes Erlebnis war ... zur eigenen Musik tanzen zusammen mit vielen anderen Menschen, welche aber den Ursprung des Liedes nicht gekannt haben.😍🙏
Meine Werte
Ich ernähre mich seit 8 Jahren vegan aus den Gründen in folgender Reihenfolge:
- Tierwohl
- Umweltbelastung durch Massentierhaltung (siehe Film "Cowspiracy")
- Gesundheit
Aber ich verurteile Menschen nicht, die sich anders ernähren. Ich habe an anderer Stelle schon erwähnt, wie sehr sich Menschen an ihren lieben Gewohnheiten festhalten und ich schliesse mich da nicht aus. Jeder auch kleine Beitrag in Richtung vegan hilft, um Tiere und Klima zu schützen.
Bei den 16 Persönlichkeiten bin ich INFP ... also Mediator. Es ist sehr interessant, das für dich selber mal zu testen: 16personalities.com
Politisch ist meine Haltung deutlich links ... möglichst weit entfernt von Rechts und insbesonders rechtsextrem: AfD-Typen, Trump usw. sind für mich die gefährlichsten Deppen! Man sollte sie auf eine Insel sperren, wo sie ihre Gesinnung weiter üben und sich selber wieder in zwei Gruppen spalten können. Jede wird sich naturgemäss als besser und reiner halten als die andere und es hilft ihnen vielleicht mal zu erfahren, wie es sich anfühlt...
Ich distanziere mich von allen Verschwörungstheoretikern ... deshalb auch sie gerne auf eine Insel, wo sie sich ihre Geschichten gegenseitig erzählen und sie beliebig ausschmücken können.
Generell sollte gelten: keine Bereicherung auf Kosten anderer!
Jeder Mensch hat die gleichen Rechte unabhängig von seiner Herkunft und der Dicke seines Geldbeutels! Ich unterstütze alle Bestrebungen, um die Lücke zwischen arm und reich nicht noch grösser werden zu lassen! Die Reichen sollten also sehr wesentlich mehr besteuert werden, um damit die Armen zu unterstützen!
Es ist abartig und krank, wieviel Luxus wir uns in den Industriestaaten leisten (jedes Produkt steht gefühlt in 10facher Ausführung in den Läden ...) und gleichzeitig verhungern Kinder in anderen Ländern.
Als Ingenieur von der ETH glaube ich nicht so leicht, was nicht bewiesen werden kann. Aber ich bin offen für jeden Glauben, der eine positive und optimistische Haltung vermittelt und den Menschen Halt bietet. Obwohl selber nicht religiös, wertschätze ich Religionen, die nicht polarisieren und sich nicht für besser halten als andere Religionen und die Frauen und Männer gleichwertig und gleichberechtigt behandeln! Aus dem katholischen Glauben bin ich so rasch wie möglich ausgetreten ... die Inquistion, Kindsmissbrauch, die Rolle der Frauen und der grosse Eindruck der Scheinheiligkeit haben diese Religion für mich völlig disqualifiziert.